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Was ist ein Reizdarmsyndrom?

Kaum eine andere Krankheit verursacht so viele Arztbesuche und Krankschreibungen wie das Reizdarmsyndrom (abgekürzt: RDS). Die Symptomatik ist vielfältig: Durchfall oder Verstopfung, Schmerzen aufgrund erhöhter Reizempfindlichkeit, Übelkeit, Krankheitsgefühl, psychosozialer Stress und depressive Verstimmungen sind möglich. Eine gesicherte Diagnose ist schwierig und wird nur durch den Ausschluss anderer Krankheiten erbracht. Das Reizdarmsyndrom stellt für Betroffene eine ganz erhebliche Beeinträchtigung ihres Wohlbefindens im Alltag dar und verursacht durch Behandlungskosten und Arbeitsausfälle volkswirtschaftliche Schäden in Milliardenhöhe.

Wie wird das Reizdarmsyndrom behandelt?

Die Therapie des RDS richtet sich nach dem Symptomenschwerpunkt. Eine geeignete Ernährung spielt dabei die Hauptrolle: Betroffene sollten belastende Speisen wie schweres und fettiges Essen, Alkohol und Koffein meiden. Ballaststoff- und kohlenhydratreiche Lebensmittel sollten individuell ausgetestet werden. Psychotherapie oder Hypnose können die Behandlung begleiten. Einen wesentlichen Einfluss auf das Wohlbefinden hat dabei die Darmflora: Ist sie in ihrer Funktion gestört, dann haben Reizdarmbeschwerden leichtes Spiel.

Mikrobielle Darmbesiedelung bei Reizdarmsyndrom

Eine Vielzahl neuer Studien hat gezeigt, dass die mikrobiotische Zusammensetzung der Darmflora einen grundlegenden Einfluss auf das Beschwerdebild eines RDS ausübt. Hierbei stehen die Bakterienstämme Lactobacillus plantarum und Bifidobacterium longum im besonderen Fokus der Reizdarm-Wissenschaft. Die mikrobielle Darmbesiedelung setzt sich permanent neu zusammen. Voraussetzung für das Überleben der zugeführten Lebendkulturen ist das Vorhandensein ihrer Nahrungsgrundlagen, den sogenannten Präbiotika. Zu den bekanntesten Vertretern dieser unverdaulichen Kohlenhydrate gehört das Inulin.

Aktiv das Leben genießen trotz Reizdarmsyndrom

Serotonin und Tryptophan bei Reizdarmsyndrom

Das als „Glückshormon“ bezeichnete Serotonin übt einen großen Einfluss auf das körperliche und seelische Wohlbefinden von Reizdarmpatienten aus. Um genügend Serotonin herzustellen, benötigt der Stoffwechsel die Aminosäure Tryptophan, welche vom Darm aus tryptophanhaltigen Lebensmitteln wie Sojabohnen, Cashewnüssen und Bananen resorbiert wird. Ist die Darmflora aufgrund eines Reizdarmsyndroms in ihrer Funktion beeinträchtigt, so kann es zu Störungen in der Tryptophansynthese kommen. Der gereizte Darm nimmt weniger Tryptophan auf und produziert somit auch weniger Serotonin. Ein Serotoninmangel wiederum beeinträchtigt die normale Funktion des Darms. Es entsteht also ein Teufelskreis aus Tryptophanmangel, Serotoninmangel und gestörter Darmfunktion, der mit einer Unterversorgung durch Tryptophan seinen Anfang nimmt.

Seit langem bewährt: Pfefferminze bei RDS

Pfefferminz-Tee gilt schon seit langem als bewährtes Mittel gegen Bauchweh. Verantwortlich für die lindernde Wirkung wurde bisher vor allem der entkrampfende Effekt der Minze gemacht. Untersuchungen zufolge ist es aber tatsächlich so, dass auch das durch Minze freigesetzte Menthol die Schmerzwahrnehmung in den Darmwänden des Dickdarms dämpft. Der Verzehr von Minze wird daher besonders oft zur unterstützenden Behandlung eines Reizdarms empfohlen.

Nährstoffe, deren Nutzen durch die EU-Gesundheitskommission bestätigt wurde

Der Darm ist im Innern mit einer Darmschleimhaut (Mukosa) ausgekleidet. Sie enthält Drüsen zur Bildung von Darmsaft, bestimmte Enzyme zur Spaltung von Nährstoffen, Zellen zur Aufnahme der Nährstoffe aus dem Darm ins Blut und Zellen zur Abwehr von Krankheitserregern. Störungen in der Beschaffenheit der Darmflora können zugleich Ursache und auch Folge eines Reizdarmsyndroms sein. Die EU-Kommission beurteilte die Funktion von Biotin und Niacin und kam zu dem Schluss, dass Biotin und Niacin zur Erhaltung normaler Schleimhäute beitragen.

Zu einer regelrechten Darmflora gehören auch die darin eingelagerten Verdauungsenzyme. Was hat Calcium damit zu tun? Auch das untersuchte die EU-Kommission und kam zu dem Schluss: Calcium trägt zur normalen Funktion von Verdauungsenzymen bei.

Ein widerstandsfähiges Immunsystem und hinreichend Energiereserven sind hilfreich, um die täglichen Herausforderungen des Alltags mit einem Reizdarmsyndrom zu bewältigen. Hier kommt Folat (Folsäure) ins Spiel: Folat trägt zu einer normalen Funktion des Immunsystems und zur Verringerung von Müdigkeit und Ermüdung bei.

Fazit: Darum täglich Omnitadin

Mit OMNITADIN ergänzen Sie Ihren täglichen Bedarf an Lactobacillus plantarum, Bifidobacterium longum, Inulin, Tryptophan, Minze, Niacin, Folat, Biotin und Calcium auf einfache Weise. Mit 1-2 Kapseln OMNITADIN pro Tag verwöhnen Sie Ihren Darm bequem mit essentiellen Nährstoffen, die der Körper nicht selber herstellen kann. Probieren Sie es aus!

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