Laktose-Intoleranz

Unbeschwert leben mit Milchzucker-Unverträglichkeit

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Fertigwaren mit folgenden Zutaten sollten gemieden werden

  • Laktose (Milchzucker)
  • Magermilchpulver
  • Vollmilchpulver
  • Zuckerstoffe
  • Molke(-pulver)
  • Molkenerzeugnis

So leben sie unbeschwert mit einer Laktose-Intoleranz

  • Aufbau und Erhalt des Mikrobioms mittels probiotischer Bakterienbesiedelung
  • Laktosefreie und kalziumreiche Ernährung
  • Laktase-Enzyme bei Bedarf
  • Nährstoffe zum Erhalt der Darmfunktion und zur allgemeinen Vitalstoffversorgung

Was bedeutet Laktose-Intoleranz?

Die Laktose-Intoleranz (Milchzucker-Unverträglichkeit) ist ein weit verbreiteter Enzymdefekt. Durch einen Mangel des Verdauungsenzyms Laktase wird Laktose (Milchzucker) im Dünndarm unzureichend verdaut und verursacht Beschwerden im Dickdarm. Typische Symptome sind durchfallartige Störungen, Bauchkrämpfe, Übelkeit, Schwindelgefühl, Blähbauch und Blähungen.

 

Was ist Laktose?

Laktose ist eine Zuckerart, die ursprünglich in der Milch vorkommt. Die Lebensmittelindustrie setzt Laktose aus technologischen Gründen auch bei der Herstellung von Nahrungsmittel ein, in denen man überhaupt keine Milchbestandteile vermuten würde. Ein Beispiel: Wurstwaren enthalten meist sogenannte Zuckerstoffe. In der Regel handelt es sich dabei um eben jenen Milchzucker, den allein in Deutschland 12 Millionen Menschen nicht vertragen.

 

Empfehlungen bei Laktose-Intoleranz

Betroffene sollten Milchzucker-haltige Speisen meiden, gleichzeitig aber auf eine ausreichende Zufuhr von Kalzium achten. Aber Vorsicht: Milchprodukte sind die wichtigste Kalziumquelle in unserer Ernährung. Eine laktosearme Ernährungsweise kann daher langfristig schwere Gesundheitsschäden verursachen. Daher sollte auf Laktose-freie Milchprodukte umgestellt werden, die im Handel mittlerweile fast überall erhältlich sind.

Durch die Einnahme von Laktase-Präparaten vor oder während einer milchzuckerhaltigen Mahlzeit kann die Verträglichkeit der Speisen unter Umständen zumindest teilweise verbessert werden. Sie ersetzen das fehlende Enzym und sorgen so für einen unbeschwerteren Genuss von Milchprodukten.

Auch die Einnahme von Probiotischen Bakterienpräparaten verbessert die Laktoseverdauung. Insbesondere Lactobacillus- und Bifidobakterien stehen im Ruf, durch Ihre positive Wirkung auf die menschliche Darmflora einen nützlichen Beitrag zur Verdauung zu leisten und Menschen mit häufigen Darmbeschwerden eine Linderung Ihrer Symptomatik zu verschaffen. Zudem ist die körpereigene Laktase-Produktion in der Darmschleimhaut lokalisiert, welche vom darüber liegenden Bakterienteppich geschützt wird. Mikroverkapselte, hochdosierte Probiotika (Bakterienkulturen) in Kapselform überstehen das saure Magenmillieu unbeschadet. Sie siedeln sich im Bakterienteppich des Dickdarms neu an und verdrängen so krankmachende Keime und Pilze, welche bei der Verstoffwechselung der Laktose Beschwerden verursachen.

Ganz allgemein sollte auch bei einer Laktose-Intoleranz einem generellen Nährstoffmangel im Bedarfsfall vorgebeugt werden.

 

Produktempfehlungen

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